Herzinsuffizienz beim Hund

Herzschwäche beim Hund

Wenn das Herz Deines Hundes nicht in der Lage ist, ausreichend Blut zum Herzen zu pumpen, dann nennt man dies eine Herzinsuffizienz beim Hund. Die Herzschwäche ist auf keinen Fall „harmlos“, sondern kann zu weitreichenden Folgen bis hin zum Tod führen, wenn diese nicht rechtzeitig entdeckt wurde. Denn durch den Mangel an Blut im Herzen wird maßgeblich auch die Versorgung des gesamten Organismus beeinträchtigt, weil dieser zu wenig Sauerstoff bekommt. All das hat natürlich früher oder später, je nach Ausprägungen, Nachteile. Nicht zu vergessen, dass sich die Herzschwäche durch verengte Blutgefäße weiter bemerkbar macht und auch ein Grund ist, wieso das Thema Herzinsuffizienz beim Hund mehr Beachtung finden muss. Denn falls Du es noch nicht wusstest, darf gesagt sein, dass viele Hunde daran erkranken und leiden. Teils auch aus genetischen Veranlagerungen, sodass wir hier gerne tiefer in die Problematik eintauchen möchten.

Diabetes mellitus bei Hund und Katze

Diabetes mellitus

Ein gesundes, langes Leben ist auch mit Diabetes möglich. Bei Diabetes mellitus handelt es sich um eine hormonell bedingte Krankheit. Bei Hunden und Katzen tritt sie vergleichsweise häufig auf. Am häufigsten erkranken Vierbeiner zwischen dem siebten und neunten Lebensjahr, wobei Hündinnen doppelt so oft wie Rüden betroffen sind. Besonders gefährdet sind die Rassen Pudel, Dackel, Beagle und Zwergschnauzer. Doch mittlerweile leiden in Deutschland auch 20.000 Katzen an der Krankheit. Die Tendenz ist laut Tierärzten steigend.